ORCHIDEEN

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Orchideen bringen Exotik in jede Wohnung. Sie gehören heute zu den beliebtesten Zimmerpflanzen. Früher als außergewöhnliche Schönheiten bekannt, haben sie sich längst als ebenso faszinierende wie unkomplizierte Mitbewohner etabliert.

Wählt man mit Bedacht die für den Standort geeignete Orchidee aus und beachtet die Grundlagen der Pflege, steht einer erfolgreichen Kultur nichts im Weg.

Umtopfen:
Alle 2 – 3 Jahre werden Orchideen umgetopft. Hierbei kommt es auf den Zustand der Pflanze an. Wachsen außerhalb des Topfes mehr Wurzeln als im Inneren, so ist es Zeit zum Umtopfen. Nur die silbrig glänzenden, neuen Wurzeln können Wasser und Nährstoffe aufnehmen, alle anderen Wurzeln werden abgeschnitten. Da Orchideen in der Natur meistens auf Bäumen wachsen, sollte das Substrat gut wasser- und luftdurchlässig sein. Es empfiehlt sich spezielle Orchideenerde anzuwenden.

Gießen:
Gießen Sie Ihre Orchidee einmal pro Woche durchdringend. Anschließend den Topf gut abtropfen lassen. Die Orchideenwurzeln sind sehr empfindlich gegen Staunässe.

Düngen:
Wählen Sie für Ihre Orchidee einen speziellen Orchideendünger. Dosieren Sie nach der Packungsangabe. Der Bedarf an Dünger ist auch vom Wachstumsrhythmus und der Jahreszeit abhängig.

Standort:
Orchideen brauchen viel Licht aber keine direkte Sonneneinstrahlung. Die ideale Temperatur liegt zwischen 18-25°C. Alle Orchideen lieben eine hohe Luftfeuchtigkeit.

Schneiden:
Bei den meisten Orchideenarten wird nach der Blüte der Blütenstiel komplett abgeschnitten. Eine Ausnahme bildet die Phalaenopsis. Bei ihr wird der Blütenstiel über dem 2. oder 3. Auge (Verdickung am Stiel) abgeschnitten.


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